Sociale Netzwerke analog nachspielen – »Der Netzwerkeffekt«

Auf dem EduCamp in Köln, das am letzten Wochenende stattfand, wurden Möglichkeiten des Einsatzes von modernen Medien in einem Bildungskontext thematisiert. Dabei wurden von einem Team von Studierenden ein Rollenspiel mit dem Titel »Der Netzwerkeffekt« vorgestellt, wie der Denkwerk Blog berichtet:

[Ronald Smolka, Nadine Ickenstein, Lisa Poggensee, Olga Mavasheva und Carina Pogoreutz] haben das analoge Spielkonzept im Rahmen eines Mediendidaktik-Seminars in Zusammenarbeit mit Guido Brombach vom DGB-Hattingen entwickelt. Das Rollenspiel wurde für die pädagogische Praxis konzipiert, um erwachsenen Seminarteilnehmern die Dynamik sozialer Netzwerke am Beispiel von Facebook näher zu bringen.

Das Spiel besteht aus einer Anmeldephase, einer Beziehungsphase und einer Spielphase. Ziel dabei ist es, möglichst viele Punkte in verschiedenen Kategorien zeigen, wie die Grafik zeigt (Rechte dafür liegen beim Denkwerk Blog):

In einer Reflexionsphase ermöglicht das Spiel, nachzuvollziehen, welche Emotionen in sozialen Netzwerken erlebt werden. Im Blog werden die Gefühle der Teilnehmenden wie folgt beschrieben:

Für einige Teilnehmer war es Stress pur. Sie verloren die Kontrolle über ihr Profil und geposteter Nachrichten, vernahmen erste Anzeichen der Reizüberflutung und hatten zum Teil Bedenken, dass ihr Profil nicht den Ansprüchen der Nutzer genügen wird. Erkenntnisse, die in vielen Punkten mit denen der Onlinewelt vergleichbar sind.

Ich denke, das Spiel könnte gut als Fortbildung in LehrerInnenteams gespielt werden, evtl. ließe sich auch eine Unterrichtseinheit mit Schülerinnen und Schülern dazu konstruieren.

Weitere Informationen findet man an folgenden Orten:

Die JAMES-Studie der ZHAW: Jugendliche und das Web 2.0

Ein Forschungsprojekt unter der Leitung von Daniel Süss und Gregor Waller untersucht an der ZHAW seit 2010 das Medienverhalten von 1000 Jugendlichen die möglichst repräsentativ über die Schweiz und verschiedene Altersstufen verteilt sind. Die so genannte JAMES-Studie (Jugend / Aktivitäten / Medien – Erhebung Schweiz) hat gemäß dem Projektbeschrieb folgende Ziele:

JAMESfocus ermöglicht einen differenzierteren Blick auf das, was im ersten Moment homogen erscheint: Auf der Grundlage der Daten aus der JAMES-Studie 2010 werden verschiedene Freizeit- und Mediennutzungstypen herausgearbeitet. Weiter werden Themenfelder wie das Medienwissen und der kreative Umgang mit Medien näher beleuchtet. Bereits behandelte Bereiche wie Social Networks, Cyberbullying und die Handynutzung werden aus anderen Blickwinkeln betrachtet. Dabei wird aufgezeigt, bei welchen Gruppen Hinweise auf einen entwicklungsgefährdenen oder sozial unverträglichen Medienumgang bestehen und damit besondere Anstrengungen für Medienkompetenzförderung und Jugendmedienschutz notwendig sind.

Erste Ergebnisse der Studie wurden bereits veröffentlich (Übersicht / komplettes pdf). Im Bezug auf Social Media sind folgende Erkenntnisse bedeutsam, welche durch die unten stehenden Grafiken erläutert werden:

  1. Jugendliche nutzen Social Media auf der Suche nach Information häufiger als Suchmaschinen oder Nachschlagewerke wie Wikipedia.
  2. Jugendliche nutzen das Internet hauptsächlich für Social Media.
  3. Social Media ist praktisch gleichzusetzen mit Facebook, einzig Netlog wird als Alternative recht häufig verwendet.
  4. Die Aktivitäten auf Facebook sind vielfältig und reichen von Chatten über Gamen bis zum Verwalten der Freundeslisten.
  5. Das Bewusstsein über die Privatsphären-Problematik wächst mit dem Alter, häufigstes Problem ist, dass Fotos ohne Zustimmung ins Internet hochgeladen werden.
  6. Handy werden kaum für den Zugang zu Social Media genutzt.
  7. Es ist ein Bewusstsein vorhanden, welche Informationen sensibel sind und welche nicht.
In einem NZZ-Bericht mit dem Titel »Die Parallelwelt der Digital Natives« weisen Daniel Süss und der Verfasser des Artikels, Matthias Müller, auf die Chancen die, die Social Media mit sich bringen:

Süss warnt jedoch davor, die neuen Medien pauschal zu verdammen. Vielmehr hätten die jungen Personen Wege gefunden, sich kreativ in ihrer digitalen Welt zu entfalten. So bieten die sozialen Netzwerke wie Facebook, in denen die Nutzer das Internet aktiv mitgestalten, viele Möglichkeiten, um sich mit eigenen Fotografien, Videos, Texten und Gedichten produktiv und phantasievoll einzubringen. Im Web 2.0 ist also weitaus mehr schöpferische Eigenleistung gefragt als beim rein passiven Konsum von Fernsehprogrammen.

Zudem lassen sich die Mobiltelefone mit ihren zahlreichen Funktionen vielfältig in den Schulunterricht einbinden, indem man etwa Videos über Versuche für den Unterricht in naturwissenschaftlichen Fächern dreht oder die korrekte Aussprache von Wörtern im Sprachenunterricht prüft.

Informationssuche im Internet

Produktive Aktivitäten im Internet

Handynutzung

Vergleich der sozialen Netzwerke

Aktivitäten in Social Media

Preisgabe sensibler Informationen

negative Erfahrungen

Aktivierung der Privatsphären-Einstellung

Internetlehrer an der Grundschule

In der Zeit erschien im 15. März 2012 ein Artikel von Kai Biermann, in dem er seinen Auftritt als »Internetlehrer« dokumentiert – und der aufzeigt, wie groß die Diskrepanz zwischen den medialen Bedürfnissen von Lehrpersonen und von Primarschülerinnen und -schülern heute ist:

Die Lehrer sitzen daneben und wundern sich. Sie wundern sich, was ihre Schüler alles wissen, wo sie sich bereits auskennen und wie souverän sie Dienste und Angebote teilweise nutzen.

Auch die Digitalisierung der Schule (z.B. durch Whiteboards) ändert daran offenbar wenig:

Die Lehrer werden zwar im Umgang mit der Software für die Computertafeln geschult, aber wie sie das nun stets verfügbare Netz in ihrem Unterricht nutzen, bleibt ihnen überlassen. Im Rahmenlehrplan steht dazu nichts, das Fach „Umgang mit dem Internet“ gibt es nicht.

»In Mathe und Deutsch sind wir die Profis, die alle Fragen beantworten können, in den neuen Medien nicht«, meinte einer der befragten Lehrer.

Biermann selbst gelangt zu folgendem Fazit:

Wir sind hierzulande oft skeptisch, wenn es um neue Technik geht. Das ist nicht schlecht. Aber das Internet ist nicht mehr neu, wir müssen langsam mal anfangen, den Umgang damit zu vermitteln. Denn bewahren können wir unsere Kinder davor sowieso nicht und sollten es auch nicht.

Der unwissende Lehrmeister – Social Media und dialogisches Lernen

Im Folgenden präsentiere ich einen theoretisch-pädagogischen Ansatz von Jacques Rancière und verbinde ihn im zweiten Teil mit dem Thema Social Media.

Das traditionelle Verhältnis von Lehrerin und Schülerin lässt sich wie folgt fassen:

Die Lehrerin weiß vieles und weiß auch, wie man daraus ein »objet de savoir« machen kann, einen Wissensgegenstand.

Die Schülerin weiß
a) (noch) nicht, was die Lehrerin weiß
b) weiß nicht, was sie nicht weiß
c) weiß nicht, wie sie es lernen könnte.

Rancière – ein französischer Philosoph – leitete nun in seinem in den 1980er-Jahren erstmals erschienen Buch folgende Konsequenzen daraus ab (ich habe den Hinweis darauf aus Karl-Werner Modlers Buch »Der Ritt auf dem Tiger«):

  1. Es gibt eigentlich keine wirklich Unwissenden, weil jeder Mensch immer beobachtet, wiederholt, ausprobiert, Fehler macht, sie korrigiert etc.
  2. Im traditionellen Verständnis der Lernens gibt die Lehrerin eine Erklärung ab. Diese Erklärung schafft zuerst eine Distanz zwischen Schülerin und Wissensgegenstand, um ihn dann wieder aufzulösen.
  3. Die Lehrerin braucht die Schülerin, um die Distanz zwischen ihrer Intelligenz, die weiß, worin die Unwissenheit besteht, und der der Schülerin, die das eben nicht weiß, aufrecht zu erhalten.
  4. Besser wäre eine »unwissende Lehrmeisterin«, welche nur Folgendes tut:
    Die Schülerinnen zwingen, sich Sachverhalten auszusetzen, und dann auf drei Fragen zu antworten:
    a) Was siehst du?
    b) Was denkst du darüber?
    c) Was machst du damit?
  5. Die bessere Schülerin sagt nicht »ich kann nicht«, weil sie damit voraussetzt, dass die Lehrerin kann und ihr sagen kann, wie auch sie könnte, sondern sie soll verschiedene Weisen finden, mit dem Gefühl des Nicht-Könnens umzugehen; etwas indem sie sagt: »Céline konnte nicht…« und dann diese Situation beschreibt.

Social Media ist ein geeignetes Medium – aber auch ein geeigneter Lerninhalt für diese Vorschläge von Rancière. Es kann davon ausgegangen werden, dass Lehrpersonen gleich viel oder weniger Kenntnis von Vorgängen im Bereich der Social Media haben, als ihre Schülerinnen und Schüler. Es wäre also möglich, einen Lernprozess als Dialog über Social Media zu initiieren.

Die Voraussetzungen dafür wären:

  • Keine Vorurteile von Lehrpersonen über die Aktivitäten ihrer Schülerinnen und Schüler in Social Media.
  • Ein echtes Interesse und eigenes Ausprobieren, im Sinne von: Schülerinnen und Schüler erklären, wie es funktioniert.
  • Ein gemeinsames oder individuelles Projekt, in das alle ihre Fähigkeiten einbringen (z.B. ein Blogprojekt).

Die didaktische Grundlage wäre wohl das dialogische Lernen von Ruf und Gallin, das auf folgenden Prämissen beruht:

  1. Wirksame Instruktion entspringt und mündet im Zuhören. [1]
  2. Motivation entsteht und entwickelt sich mit der Erfahrung, etwas ausrichten zu können und Fortschritte zu machen. [2]
  3. Lernen bedeutet Umbau und Erweiterung, nicht Neubau. [3]
  4. Ohne Erfolg keine Anstrengung, ohne Anstrengung kein Erfolg. [4]
Konkret wird dann wie in der Abbildung dargestellt gearbeitet (Rechte an der Abbildung liegen bei den Autoren):

Fazit: Gerade die Tatsache, dass Lehrpersonen unter Umständen wenig Erfahrungen und Kenntnisse im Bereich Social Media haben, wäre eine Chance für ein entsprechendes Projekt, weil es die grundsätzliche Annahme, dass Lehrpersonen mit dem Unterricht leere Flaschen (ihre Schülerinnen und Schüler) mit Inhalten füllen, aufhebt.

Bloggen im Unterricht

Ich habe schon mehrfach Blogs im Unterricht eingesetzt. Die Methode verfolgt parallel mehrere Ziele:

  1. Medienkompetenz und -reflexion
  2. Berufs- und Studienkompetenz
  3. viel schreiben
  4. Schreiben in dem Moment, in dem man kreativ / dazu gelaunt ist
  5. Schülerinnen und Schüler geben sich gegenseitig Rückmeldungen
  6. die eigene Biographie und eigene Eigenschaften reflektieren und anderen präsentieren.

Das Blogprojekt wurde mit einem Dossier eingeführt, das man hier runterladen kann.

Zentral schienen mir folgende Aspekte:

  1. Konzentration auf eine Blogplattform – in diesem Fall WordPress.
  2. Learning by Doing – keine großen technischen Einführungen in die Blogplattform.
  3. Dafür: Individuelles Coaching, Gelegenheit, um Fragen zu stellen.
  4. Niemand muss mit vollem Namen bloggen, Pseudonyme sind explizit möglich.
  5. Blogs können auch als »private« geführt werden – nur die anderen Lernenden der Gruppe müssen Zugriff haben.

Die Punkte 2. und 3. könnten in einer weiteren Durchführung sicher verbessert werden.

Im Folgenden sollen einige ausgewählte Beispiele vorgestellt werden. Nicht notwendigerweise die besten, einfach solche, die einen Überblick verschaffen und zeigen, was in einem Semester möglich ist (10. Schuljahr, ca. 16 Jahre):

  1. Über Lotta und die Welt. 
    Schönes Beispiel dafür, wie Blogs anonym und doch persönlich geführt werden können.
  2. Japanis.ch.
    Hinter diesem Blog steht ein Talent: Ein Talent für Informationsarchitektur, Design und für Debatten.
  3. IvanMitDenBlauenAllstars.
    Blogs müssen nicht notwendigerweise viele Links enthalten, tolle Bilder – sie können auch einfach gut geschrieben sein.
  4. WirtschaftsWissenschaft.
    Oder von einer fachlich kompetenten Person geschrieben sein.
  5. chocolatechipgina
    Hier noch eine Kombination: Persönlich, intelligent – und gut geschrieben…

Und ja: Es gibt Noten für die Blogs. Ziemlich gute, meistens.

Vorstellung: Quote.fm

Ich möchte in einer losen Serie Dienstleistungen im Bereich der Social Media vorstellen, die für den Unterricht und persönliche Lernprojekte genutzt werden könnten, aber wenig bekannt sind.

Der erste dieser Dienste nennt sich Quote.fm und sieht so aus:

Quote.fm erlaubt einem, wie es der Name sagt, Zitate aus gelesenen Texte auszustellen und anderen Usern vorzustellen. Die Idee ist dabei, dass gerade packende Zitate dazu verleiten, unbekannte, lesenswerte Texte zu finden und in sie einzutauchen. Zudem ist natürlich eine Diskussion über diese Zitate oder Texte innerhalb des Netzwerks möglich.

Das funktioniert ziemlich gut – dank eines Bookmarklets, mit dem aus dem Browser raus direkt Texte und Zitate empfohlen werden können, ohne dass man sich auf der Seite von Quote.fm brinden muss.

Auch wenn das Netzwerk heute recht stark englischlastig und die Chance, deutsche Texte zu finden, deutlich kleiner ist – es lohnt sich. (Mich kann man hier dazufügen.)

Kommunikation Lehrpersonen-Lernende über Social Media – Chancen und Gefahren

Das pädagogische Verhältnis zwischen Lehrpersonen und Schülerinnen und Schülern ist zwei Gefahren ausgesetzt:

  1. dem Verlust des Vertrauens (oder: dass Vertrauen gar nicht erst zustande kommt)
  2. der Möglichkeit, dass das Verhältnis ins Private kippt.

Im Idealfall ist eine Lehrperson in der Lage, mit einer Schülerin oder einem Schüler ein Verhältnis zu unterhalten, in dem gegenseitiges Vertrauen und gegenseitiger Respekt vorhanden sind.

Die Frage ist nun, ob Präsenz in sozialen Netzwerken für solche Verhältnisse ein Vor- oder Nachteile mit sich bringt. Konkreter: Sollen Lehrpersonen mit ihren Schülerinnen und Schülern auf Facebook befreundet sein, sollen sie einander auf Twitter folgen?

Es gibt einen offensichtlichen Nachteil: In sozialen Netzwerken legen viele Menschen ihr professionelles Gesicht ab. Sie zeigen nicht, wie das allenthalben zu lesen ist, die Bilder ihres ausgelassenen Feierns – aber nutzen die Kanäle zur privaten Kommunikation. Die Gefahr besteht also darin, dass man voneinander Dinge weiß, die mit einem pädagogischen Verhältnis nichts mehr zu tun haben, die es beeinträchtigen und verändern können.

Allerdings besteht die Möglichkeit, Facebook und Twitter als bewusst gestaltete Profile zu nutzen. Meine Profile (Facebook, Twitter) sind bewusst so gestaltet, dass sie öffentlich einsehbar sein können und sollen. Ich bespiele sie mit Inhalten, die zwar meiner Meinung entsprechen – aber nicht Meinungen, die ich vor meinen Schülerinnen und Schülern verstecken müsste. Private Kommunikation und private Inhalte gehören bei mir grundsätzlich nicht auf diese Profile.

Damit ergibt sich eine Chance für die Kommunikation mit Lernenden: Über Twitter und Facebook kann man recht direkt Themen ansprechen, diskutieren und grundsätzlich zeigen, dass man sich füreinander interessiert. Diese Kommunikation ist aber öffentlich einsehbar: Mitschülerinnen und Mitschüler, Eltern, Schulleitungen und andere Lehrpersonen können mitlesen. Es passiert nichts, was nicht alle sehen und lesen könnten – ja: Es ist möglich, dass sich andere an Diskussionen und Gesprächen beteiligen.

So genutzt hat Social Media einen Vorteil gegenüber dem Kontakt per Email oder SMS-Nachrichten: Es sind Emails oder Nachrichten, die öffentlich sind und auf die alle antworten können, die antworten möchten. – Die Gefahr, dass der zeitliche Aufwand für die Pflege dieser Profile aus dem Ruder läuft, besteht aber.

Werden die wenig medienaffinen Menschen Lehrerinnen und Lehrer?

http://twitter.com/#!/jmm_hamburg/status/180979596756389888

Dieser Tweet stammt von einer Veranstaltung auf dem EduCamp Köln 2012, eine Veranstaltung, auf der medienpädagogische Fragestellungen in freien Formen diskutiert werden.

Die Frage kann an sich so stehen gelassen werden, wie sie im Titel formuliert ist. Man könnte sie ausweiten: Unter welchen Umständen würden medienaffine Menschen Lehrerinnen und Lehrer werden wollen? Gibt es tatsächlich Untersuchungen, ob der Lehrerberuf so schlecht abschneidet im Vergleich mit anderen Studien- und Ausbildungsgängen?

Mein subjektiver Eindruck aus der schweizerischen Bildungslandschaft ist der, dass es auch heute noch Lehrpersonen gibt, die es sich leisten können, digitale Analphabeten zu sein, also z.B. nicht die Flexibilität haben, verschiedene Textverarbeitungstools zu nutzen, nicht in der Lage sind, einen Projektor an einen Computer anzuschließen, Dokumente nicht gemeinsam mit Lernenden bearbeiten können und wollen.