Ein positives Leitbild für Netzpolitik – oder: Stadt- und Landleben

Das ist der fünfte Teil von Gedanken zu meinem geplanten Re:Publica-Workshop. (Er wurde leider nicht berücksichtigt.)  In den letzten Beiträgen habe ich gezeigt, wie verzerrte Darstellungen der Chancen und Gefahren von Internetkommunikation Barrieren errichten, welche viele Menschen daran hindern, digitale Werkzeuge so zu nutzen, dass sie ihnen nützen. Diese Kritik soll ergänzt werden durch ein positives Programm.„Ein positives Leitbild für Netzpolitik – oder: Stadt- und Landleben“ weiterlesen

Meinungsfreiheit in Social Media

Auf der Trollcon hat Klaus Kusanowsky einige Einsichten zur Meinungsfreiheit vermittelt – ich zitiere meine Twitter-Zusammenfassungen: Paradox: Wenn man Meinungen unterdrücken will, müssen die Meinungen schon geäußert sein. @kusanowsky #Trollcon — Philippe Wampfler (@phwampfler) October 21, 2012 »Wir dürfen alle eine Meinung äußern, aber alle Meinungen sind bedeutungslos. Warum ist es attraktiv, Meinungen zu äußern?«„Meinungsfreiheit in Social Media“ weiterlesen

Ökologie der Aufmerksamkeit

Der Essayist und Gymnasiallehrer Eduard Kaeser hat in einem dichten Essay in der NZZ skizziert, was man sich unter einer Ökologie der Aufmerksamkeit vorstellen könnte. Nicht umsonst hat ihn der Internetexperte Christoph Kappes als »intelligenteren Spitzer« bezeichnet, im »Ton besorgter Gymnasiallehrer« analysiert er Zusammenhänge äußerst lesenswert, intelligent und belesen – aber auch mit einem Hang„Ökologie der Aufmerksamkeit“ weiterlesen