Das Phänomen #sifftwitter verstehen

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Gestern hat ein pseudonymer Beitrag einem Phänomen einen Namen gegeben und auch eine kleine, aber diversifiziert Diskussion darüber losgetreten (Replik/Kritik, Nerdcore, Kusanowsky). Ich werde kurz beschreiben, worum es geht, dann einen Versuch einer Analyse unternehmen. Ums voranzustellen: Ich verstehe vieles nicht und habe wohl mehr Fragen als Antworten. Seit längerem wünsche ich mir eine umfassende Reportage zum Thema.

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Übersetzung: »Ich würde ja Informationen über mich veröffentlichen, aber dann würden die anständigen Twitterer meine Existenz vernichten.«

Eine Gruppe von Personen arbeitet mit gut 200 Twitter-Konten im Rahmen von Troll-Aktionen zusammen. Die Gruppe besteht aus Untergruppen mit unterschiedlichen Geschichten, ihre Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind aber geschult in pseudonymer Kommunikation, in Troll-Strategien und im Verwenden von Memes. Für Außenstehende sind ihre Themen, ihre Zusammenarbeit, ihre Identität und ihre Absichten schwer zu durchschauen – ein typisches Merkmal von Trollen. Ihre Arbeit bezieht sich oft auf bestimmte Konten: Auf den Youtube-Vlogger Rainer Winkler, den Online-Aktivist Claudius Holler, die Feministin »Lotta Peng« oder den Online-Journalist Volker Dohr beziehen sich viele der Aktivitäten. Was von Betroffenen als Hass empfunden und beschrieben wird, nennen andere »missliebiger Spott« – gerade für die Diskussion in Deutschland, wie stark »Hate Speech« zu bekämpfen ist, ist »Sifftwitter« ein Paradebeispiel. René Walter hält dazu einen wichtigen Aspekt fest:

Was die Mobber/Trolle ebenfalls übersehen, wenn sie sich mit Formulierungen wie „Tratschen“ oder „Spott“ verteidigen: Wir haben es hier mit einem Masse-Phänomen zu tun. Der Spott tritt hier nicht vereinzelt auf – niemanden interessiert es einen Scheiß, ob ich „René ist ’ne Fotze“ ins Netz schreibe –, solche Arschlochereien sind allerdings hochgradig memefähig und viral, die Opfer werden davon in einer Masse getroffen.

Kurz: »Sifftwitter« ist ein Trollnetzwerk, das einen beachtlichen Aufwand betreibt. Er beschränkt sich nicht aufs Netz: Rainer Winkler und seiner Nachbarschaft statten viele Mitglieder während Tagen Besuche ab (hier ein Beispiel).

Was treibt diese Menschen an? Hier setzt eine Liste von Vermutungen an, von Deutungen – für weiterführende Hinweise bedanke ich mich im Voraus.

  1. Es geht um Moral. 
    »Anständige Bürger zu erschrecken ist schwer geworden. Anständige Bürger findet man überall da, wo sich ein Bürgerstolz von seiner Moral selbst beeindruckt zeigt und darum sehr leicht beleidigungsfähig ist«, schreibt Kusanowsky. »Sifftwitter« weise auf »die verschwundenen Selbstverständlichkeiten« der anständigen Bürger hin, die zwar davon ausgingen, ihre moralische Überlegenheit sei erwiesen, sie aber angesichts der Trollaktivitäten infrage gestellt sehen.
    »Wir sind keine ‚guten‘ Menschen und das wissen wir. Es ist aber auch die Eigenheit vieler Menschen, gerne andere leiden zu sehen oder zumindest wie sie ausrasten, ist nunmal so«, lässt sich eine der Teilnehmerinnen zitieren. Dieses Menschenbild scheint die Gruppenaktivität einerseits gegenseitig zu bestätigen, aber auch bei anderen durchsetzen zu wollen. Die moralischen Haltungen, etwa von Holler oder »Lotta Peng«, werden durch die Trollerei einer Prüfung unterzogen, es wird getestet, ob es eine Alternative zum eigenen Menschenbild gibt.
  2. Es geht um Kunstfiguren. 
    »Sifftwitter« erschafft die Figuren selbst, die es demontiert. Es gibt die Menschen, die verspottet oder gehasst werden, so nicht. Der Besuch beim Haus vom »Drachenlord« ist letztlich der Versuch, eine Person real zu machen, die nicht real ist, zu bestätigen, dass die eigenen Gefühle dieser Person gegenüber eine Basis haben, eine Legitimation. Nur: So funktionieren Gefühle nicht. Wäre der Spott so locker und flockig, wie das viele Teilnehmer am Trollnetzwerk gerne darstellen, bräuchte es weder ein Netzwerk, das sich gegenseitig bestärkt, noch Ausflüge aufs Land.
  3. Es geht um prekäre Verhältnisse. 
    Besonders aggressiv werden Spendenaktionen (etwa bei Holler oder »Lotta Peng«) begleitet. Dabei entsteht für mich der Eindruck, die Aufmerksamkeit und das Geld seien unverdient, weil beide ähnliche Mittel der Aufmerksamkeitsgewinnung einsetzen, wie das »Sifftwitter« tut – ohne allerdings davon finanziell zu profitieren. Auch die Forderungen an den »Drachenlord«, er solle wirtschaftlich und beruflich auf die Beine kommen, klingen nach einem Imperativ an die Gruppe selbst: Sie identifizieren sich mit der Figur im gleichen Maße, wie sie sie ablehnen. Sich von einem übergewichtigen, unbeholfenen Arbeitslosen auf dem Land abgrenzen zu können, ist ein existenzielles Bedürfnis für Menschen, die selbst in prekären Verhältnissen leben.
  4. Es geht um Lulz. 
    Lulz ist eine aggressive Schadenfreude, die durch das Leiden und die Empörung anderer entsteht. Die Lulz sind eines der Ziele und die Motivation, sie befeuern die Bewegung.
  5. Die Kraft der Gruppe. 
    Können einzelne Trolle Feedback nur von den Reaktionen Betroffener erhalten, generieren Trollgruppen es durch Favs und eigene Reaktionen selbst. »Die Gruppe zählt, nicht die Reaktion [der Getrollten]«, schrieb Samael Falkner dazu.
  6. Abstiegsängste. 
    In den Kommentaren schreibt Mela: »D.h. das sind selbst Leute, die massiv Abstiegs- oder Versagensängste haben und deswegen schlagen die auch vor allem gegen Menschen aus, die sich der Leistungsgesellschaft absichtlich oder notgedrungen entziehen, wie Menschen mit Behinderungen, Genderqueere, Alleinerziehende, Arbeitslose. Und es würde auch erklären, warum sie sich vor allem auf jede Form der Solidarität stürzen. Die kommen genau aus der Kultur, die u.a. von 4Chan/Krautchan etc. ausging.«
  7. Das ist ein Machtkampf.
    @ProfSchnabel hält in den Kommentaren fest, 1.-3. bedienten nur die Grundthese, Identität entstehe über die Abgrenzung von einer Person, mit der man uneingestandene Gemeinsamkeiten habe. Dabei entgehe jedoch der wichtige Aspekt des Machtkampfs: »Die getrollten User zeichnen sich allesamt dadurch aus, dass sie sehr entschlossen, bestimmte politische, gendertheoretische etc. Standpunkte propagieren und/oder haufenweise Details aus ihrem persönlichen Leben zur Schau stellen. All dies präsentieren sie einem anonymen Massenpublikum. Sie freuen sich, wenn sie mit ihren Tweets (oder im Fall von Rainer Winkler YT-Videos) Likes und Follower generieren, sind jedoch erbost, wenn negative Rückmeldung kommt. In letzterem Fall folgen schnell Blockierungen, Beleidigungen und Drohung – getragen von der Überzeugung, dass sie ein Recht darauf haben zu bestimmen, in welcher Weise das von ihnen freiwillig Preisgegebene von anderen Usern aufgefasst werden darf.«

So viel für den Moment. Was ist mir entgangen, welche Deutungen habt ihr? Gerne in die Kommentare.

* * *

Update 4.9.2016:

Ich habe viele Reaktionen auf den Beitrag erhalte und einige Punkte in der Liste ergänzt, die mir plausibel erscheinen. Wie Teile der Troll-Gruppe diesen Beitrag diskutieren, kann man hier nachlesen (weiterblättern, gibt immer mal wieder was). Ich habe für meinen Artikel im Hintergrund Gespräche geführt und Informationen erhalten. Darauf habe ich weder verwiesen noch habe ich mich bedankt – ich entschuldige mich in aller Form.

In den Kommentaren befindet sich eine unterhaltsame Frage – und eine Rechtfertigungsstrategie, die ich im Anschluss kurz kommentiere.

Kurze Frage an den Autoren: Bei welchen Kommentaren musstest Du schmunzeln? Wenn die Antwort ist, bei denen die ich verstanden habe und die nicht von Meta waren, bist Du auf einem guten Weg das Phänomen zu verstehen. Andernfalls würde ich Dir dingend empfehlen Dich zu löschen.

 

Ähnlich wie in 7. argumentieren viele Kommentierende damit, die Opfer von »Sifftwitter« hätten die Übergriffe verdient, weil sie erstens Ansprüche stellen, die sie nicht stellen dürften (z.B. in Bezug auf Aufmerksamkeit oder Geld), und weil sie ihren Online-Auftritt so ernst nähmen, dass sie sich durch anonyme Trolle verunsichern ließen.

Die aktiven Trolle hingegen betrieben Satire oder Unterhaltung, mit wenig Zeitaufwand und ohne selbst Probleme zu haben: Rainer Winkler zu trollen sei einfach besser als fernsehen. »Wir sind also einfach ganz normale Leute, die sich über Unsinnigkeiten lustig machen, nur dass die sich heute eben auf Twitter abspielen«, heißt es in einem Kommentar. Es gebe durchaus auch ernsthafte Diskussionen im Getwittere der Trolle.

Mehrmals erwähnt wurde auch, dass es kein Netzwerk gebe, sondern nur spontane Übereinstimmung: Die Themen lägen so auf der Hand, dass es nicht erstaunen müsse, wenn mehrere dasselbe täten.

Weist die Frage darauf hin, dass es sich um eine esoterische Bewegung handelt (mehrfach wurde etwa auch angemerkt, meine Übersetzung oben treffe den Kern von »Alman« nicht), so widerspricht das gerade der These von der spontanen, unorganisierten Satire an Personen, die sich zu ernst nehmen. Um Spaß haben zu können, braucht es viele Investitionen ins Erlernen der nötigen Memes, der Sprache, der Praktiken. Satire und ernsthafte Kritik kennen andere Mittel als Übergriffe durch eine Gruppe anonymer Konten.

 

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philippe-wampfler.ch

53 Comments

  1. Luther Blissett says

    „Sie freuen sich, wenn sie mit ihren Tweets (oder im Fall von Rainer Winkler YT-Videos) Likes und Follower generieren, sind jedoch erbost, wenn negative Rückmeldung kommt.“

    „Negative Rückmeldung“.

    „Rückmeldung“.

    Was die Sifferiea da betreibt ist _natürlich_ *völlig* frei von jeder neid- und hassgetriebenen Lust, andere Menschen systematisch und im Schutz der Gruppe zu erniedrigen.

    Ich melde hiermit negative Rückmeldung zu diesem gesamten Thema an. Tschüss, twitter, tschüss „soziale“ Netze.

    • DrOll says

      Wie können einen denn irgendwelche einem selbst völlig unbekannten Miesniks, die auf YT-Videos, Tweets oder sonstige öffentliche online-Aktivitäten mit Unflat reagieren, „systematisch erniedrigen“? Wird da nicht wieder mal der Online-Existenz viel zu viel Gewicht verliehen?

      Also nochmal:

      Niemand hat das Recht auf automatische Anerkennung. Um Anerkennung zu erfahren, muss man den Leuten, deren Anerkennung man haben will, nach Kräften gefallen; man muss genau das tun, was die von einem wollen.

      Niemand hat das Recht, ignoriert zu werden. Wer auf sich aufmerksam macht, erntet Aufmerksamkeit, wer agiert, erzeugt Reaktion.

      Jeder hat das Recht, in Ruhe gelassen zu werden. Um von Trollen in Ruhe gelassen zu werden, muss man nichts weiter tun, als die eigene Internetaktivität zu beenden. Zack, Router aus, schon is Ruhe.

      Wer auf der Kirmes den Autoscooter benutzen möchte, um in aller Ruhe im Kreis zu fahren, wird eine böse Überraschung erleben. Denn es gibt reichlich andere Autoscooterfahrer, die die Teilnahme an der Fahrt als Aufforderung zur Karambolage verstehen. Darauf kommen sie, weil die Autochen ringsherum mit Gummi gepolstert sind.
      Wer nun nicht angebufft werden will, muss nichts weiter tun, als den Autoscooter zu meiden. Es gibt ja noch das Karussell.
      Wer aber durch Zusammenstöße die Freude am Selbst und am Leben verliert, hat im Autoscooter nichts verloren. Und wer Trollerey als „systematische Erniegridgung“ empfindet, hat im Internet nichts verloren.

  2. Dolker says

    Also „Sifftwitter“ ist kein Netzwerk sondern über Jahre gewachsene Gemeinschaft. Es folgt auch nicht jeder jeden. Rainer Winkler ist halt vielen bekannt aber nur die im Drachen Game sind trollen ihn. Manche deiner Punkte kann ich nicht nachvollziehen. Ich glaube das die meisten Trolle im echten Leben ganz anders sind als sie sich im Internet geben. Es macht halt Spaß diese ganzen Almans zu trollen und ihr Weltbild ein wenig aus den Ankern zu reißen. Und zu dem Fall Lotta Peng muss ich nochmal erwähnen das es größtenteils darum ging das Lotta ihr Kind zu einem 1a Mobbing Opfer macht. Und das im echten Leben. Ich kann sowie so nicht verstehen wie sich Leute von Trollen triggern lassen können. Einfach blockieren und gut ist außerdem es ist das Internet sowas gibt an jeder Ecke. Und für alle Almans, die sich fragen warum Twitter nichts unternimmt dagegen ist die Antwort das Twitter gegen Zensur ist. Lernt einfach damit umzugehen Hass wird es immer geben auch wenn bei Trollen es kein echter ist sondern nur aufgesetzter um euch die Gesichtszüge zu entreißen. Und es geht nicht um die LULZ das ist bei 4CHAN so.

  3. Wie schön, ich habe sogar einen eigenen Punkt in der Auflistung bekommen.

    Wenn ich deinen Nachtrag recht verstehe, willst du darin Folgendes zum Ausdruck bringen: Bei den Trollaktivitäten von ‚Sifftwitter‘ handelt es sich nicht um einen spontanen, individuellen satirischen Reflex auf die (unfreiwillig) komischen Tweets bestimmter User. Er ist nicht spontan, weil zuerst eine Menge an Insiderinformationen erlernt werden müssen, um diese Form von Spaß überhaupt zu verstehen. Und er ist nicht individuell, da der Spaß erst entsteht, wenn man auf die Trollziele im Gruppenverband übergreift.
    Vielmehr operiert hier eine organisierte Gruppe, bei der sich die Frage der Zugehörigkeit durch einen nicht ohne Weiteres verständlichen ‚Humor-Code‘ regelt. Ziel dieser Gruppe ist nicht Satire, sondern die Freude am Übergriff selbst.

    Ich halte das gruppendynamische Erklärungsmodell, das du hier zu Grunde legst, um dich dem Phänomen ‚Sifftwitter‘ anzunähern, nur für sehr bedingt geeignet.
    Es gibt wahrscheinlich nur einen gemeinsamen Nenner, auf die du die 200–300 besagten Accounts bringen kannst: Sie interessieren sich für den Youtuber Rainer Winkler aka Drachenlord. Alle anderen Trollziele sind stets nur für einen Teil davon von Interesse. Die von dir wahrgenommene ‚esoterische‘ Charakter dieser Accounts rührt in erster Linie daher, dass alle User die Videos von Rainer Winkler kennen. Dies schafft eine gemeinsame Grundlage an ‚Insidersprüchen‘.
    Noch viel unterschiedlicher ist das Spektrum der Twitteraktivitäten besagter User: Einige interagieren direkt mit den Trollopfern. Manche tweeten Memes, GIFs und Videos der Getrollten. Viele kommentieren diese dann. Ein großer Teil der Tweets & Antworten hat jedoch sehr Alltägliches zum Inhalt und ist so vielfältig wie das Leben selbst: Essen, Trinken, Partnerschaft, Familie, Aktivitäten, Wetter, Sport, Politik, Musik, Kino, TV usw.
    Es gibt keine Verpflichtungen für den einzelnen User. Oft sind einzelne Accounts tage- oder wochenlang inaktiv/deaktiviert. Es gibt auch niemanden, der diese 200–300 Accounts steuern könnte. Die User mit vielen Followern haben zwar den größten Einfluss, weil viele sehen, was sie tweeten – mehr aber auch nicht. Zudem gibt es innerhalb der 200-300 Accounts Untergruppen, die z.B. bzgl. der Besuche bei Rainer Winkler sehr unterschiedliche Standpunkte einnehmen.
    Der vielleicht einzige Konsens besteht darin, dass es nicht gerne gesehen wird, wenn jemand sich dazu aufschwingt, als Sprecher der Drachenlord-Trolle aufzutreten – gerade weil das Spektrum so unterschiedlich ist.

    Kurz zusammengefasst:
    • Es handelt sich bei ‚Sifftwitter‘ eher um ein sehr loses Netzwerk als eine ‚organisierte Gruppe‘.
    • Dieses Netzwerk hat mit dem Interesse für Rainer Winker den wohl einzigen gemeinsamen Nenner.
    • Es gibt keine Aufnahmebedingungen oder ein bestimmtes Vorwissen, das man irgendjemandem gegenüber präsentieren müsste, bevor man faven, followen oder mittweeten darf.
    • Es existiert keine Hierarchie, sondern es gibt lediglich einige exponiertere User, deren Tweets mehr Beachtung finden.
    • Es gibt kein festes ‚In & Out‘, Verpflichtungen oder Aufgabenverteilung. Das ganze Netzwerk lebt einzig und allein von der individuellen Lust und Laune des Einzelnen, sich daran zu beteiligen.

    • Edit: Ich habe in Ermangelung eines geeigneteren Begriffs ‚Netzwerk‘ verwendet. Aber selbst dieser Begriff impliziert noch zu viel verbindende Struktur und Interaktion der besagten Accounts. Viele der Accounts sind überhaupt nicht direkt über ein Follow in die eine oder andere Richtung miteinander verbunden. Vielleicht wäre ’sehr lose Interessengemeinschaft‘ etwas passender.

      Womöglich ist sogar ‚Interesse an Rainer Winkler‘ als gemeinsamer Nenner zu eng gefasst. Wahrscheinlich sollte man eher formulieren: Alle diese User kennen ihn und die meisten reagieren auf die ein oder andere Weise, wenn von ihm z.B. ein neues Video kommt.

  4. Als Mitglied der „anständigen“ Fraktion von „Sifftwitter“ (Dieses Twitter teilt sich grob gesagt in zwei bis drei Übergruppen: Der Rechte Rand, bestehend aus großen Teilen von RU-Twitter und dem Rechten flügel der Drachenlord-Trolle, der Unpolitische Flügel, bestehend aus eigentlich allen, und der linke Flügel, der sich aus ungruppierten linken Trollen, dem linken Flügel von DL-Twitter und einer marxistischen Filterbubble zusammensetzt), also der Kommunistischen, kann ich unsere Ziele auch gleich erklären: Es geht in erster Linie um Kritik und Satire am doppelmoralistischen Verhalten vieler deutscher möchtegernoppositioneller, die, nur weil sie keine Steine auf Flüchtlingsheime werfen, schon meinen, der linke Rand der Gesellschaft zu sein, sich unsinnig ausdrücken, was auch immer. Wenn wir so eine Person finden, versuchen wir natürlich auch, ihre Fehler zu finden (unter #Kleinpeng gab es außerhalb der abstoßenden Beleidigungen tatsächlich auch ernsthafte Debatten über Frau Pengs fragwürdigen Erziehungsstil), aber in gleichem maße machen wir uns auch darüber lustig, wenn Volker Dohr zum Beispiel davon redet, wie fremd der Neid Onlinejournalisten seiner Gehaltsklasse sei. Wir sind also einfach ganz normale Leute, die sich über Unsinnigkeiten lustig machen, nur dass die sich heute eben auf Twitter abspielen. So, mysterium gelößt
    Grusz Grüsze

      • Geht ihr Almans jetzt unter die Hufeisentheoretiker (obwohl der Name „Theoretiker“ hier aufgrund mangelnder wirklich guter Theorie nicht wirklich passen will) gegangen? Naja, war abzusehen bei jemandem, dessen Forderungen so klingen wie Opposition im Feudalismus mit ID-Pol vermischt… Schön die Eigentumsfrage auslassen und den bürgerlichen Staat im besten Falle noch enorm romantisieren, weil, warum auch nicht? Was ist schon Ausbeutung und was sind wirkliche problematiken wenn der politische Horizont gerade mal bis drei Schritte vor Gregor Gisy reicht und man sich auch super mit Trollen und ähnlichem beschäftigen kann? Dass man damit den Kapitalismus verklärt, romantisiert und ahistorisiert kann man auch mal vergessen, ist ja schließlich nicht so schlimm… Aus dieser Position heraus, als Erhalter des Bestehenden, kann man sich allerdings bestenfalls als Konservativ bezeichnen. tl;dr: Wer von der Eigentumsfrage nicht reden will soll vom Totalitarismus schweigen und Almans sind bewiesenerweise nicht linker als die Grünen

  5. Rauchmelder says

    Zeitlicher Aufwand pro Tag, um Rainer zu trollen und prächtig unterhalten zu werden: 10-30 Minuten.
    Liebes SSM-Team, euch dürfte klar sein, dass dies wesentlich effizienter und zeitsparender ist, als „Mitten im Leben“ zu schauen.

  6. Abu Donald says

    Organisationen wie die Tweefmafia, der Trollring&Boku Records drangsalieren die anständigen User auf Twitter seit geraumer Zeit.
    Leuten wie Bokuwaeru, Kuhherden Joe, Fredro Montana und Konsorten gehört das Internet abgedreht.

    Mit freundlichen Grüssen,
    Gruss

  7. Anonymous says

    Lieber Kollege,
    leider ist Ihr Beitrag zu diesem Thema durchweg einem Verständnis des Netzes geschuldet welches mit der Jahrtausendwende einherging ung weite Kreise in der Lehrerbildung gezogen hat, jedoch nie der Realität entsprach. In der Hoffnung, dass sie ihren Unterricht auf realitätsbezogeneren Ideen und fundierterem Wissen aufbauen: das RP Karlsruhe

    Wir haben sehr über Sie gelacht 🙂

  8. jus primae noctis says

    Tja, lieber Pseudo-Wissenschaftler, der du diesen Beitrag geschrieben hast, warum wird unser Rainerle denn nun gehaidet? Weil die „Trolle“ einfach nicht gut heißen, dass Menschen wie Rainer W. (mit ai ganz wichtig!) glauben sie hätten ein Recht darauf, von Beruf Youtubestar zu sein und mit vor dem PC sitzen, Computerspiele spielen und Unsinn zu erzählen Geld zu verdienen und berühmt zu werden. So läuft das nicht, Rainer und auch alle anderen Personen, die versuchen auf youtube, younow, twitter usw. Geld zu verdienen und „Prominent“ zu werden sind Untermenschen und verdienen den Hate. Meddl on!

    • DrOll says

      Und um einem Schnorrer einen Strich durch die Schnorrerey zu machen, muss man beileibe selbst kein Schnorrer sein.
      Im Gegenteil: Schnorrer haben mit dem Ansinnen, Geld einfach so abzugreifen, wohl eher kein Problem, schließlich tun sie das ja selbst.
      Besonders empfindlich auf Schnorrer reagieren wohl eher diejenigen Leute, die für ihr Geld hart arbeiten müssen und deshalb in Wut geraten, wenn einer denkt, ihm stünde dieselbe Kohle einfach so und für lau zu.
      Was den Erklärungsansatz mit den „prekären Situationen“ freilich sehr, sehr unplausibel macht.

  9. Edzand says

    Sehr geehrter Herr,

    haben Sie schon mit Ihren Pfleger über diese Situation gesprochen?

  10. Lieber Philippe,
    „Seit längerem wünsche ich mir eine umfassende Reportage zum Thema.“
    Vor kurzem wurde dir eine geliefert.
    Mfg
    Klaus Kusanowsky

  11. Es wird in dem Beitrag jeweils dieselbe Grundthese unter 1.-3. durchgeturnt: Die Trolle brauchen die Interaktion mit den Getrollten, um sich der eigenen Identität zu vergewissern, indem sie sich von den Getrollten abgrenzen. Denn in Wirklichkeit sind die Trolle den Getrollten viel ähnlicher, als erstere sich das selbst eingestehen würden.

    Identitätsstiftung und -vergewisserung einer Person gehen ohne Frage mit der Abgrenzung gegenüber anderen Personen bzw. ganzen Personengruppen einher. Und wenn sich Person A von Person B abgrenzen will, braucht es immer einen beiden Personen gemeinsamen Vergleichspunkt C, mit Hilfe dessen der Vergleich überhaupt erst sinnvoll gedacht werden kann. Daher hat die sich abgrenzende Person A stets auch einige (uneingestandene) Gemeinsamkeit zu der Person B, von der sie sich abgrenzen will.
    Dies ist eine bereits bei Hegel exponiert ausgeführte Einsicht, die dann im 20. Jahrhundert in den unterschiedlichsten akademischen Disziplinen (Psychologie, Soziologie, Ethnologie etc.) rezipiert und konstruktiv weitergeführt wurde.

    In deiner Liste von Vermutungen kann ich – wie oben schon erwähnt – kein anderes Erklärungsangebot für das Phänomen ‚Sifftwitter‘ erkennen als die oben bereits erwähnte Grundthese. Diese halte ich in diesem Zusammenhang nicht für prinzipiell falsch. Sie ist jedoch derart formal bzw. inhaltsleer, das man sie auf jede Interaktion von zwei Personen (bzw. zweier Personengruppen) anwenden kann.
    Auch deinen Artikel könnte man in dieser Weise deuten: Philippe Wampfler verfasst einen Artikel über Sifftwitter, um sich seiner eigenen Identität zu vergewissern, indem er sich von ‚diesen Menschen‘ abgrenzt. Denn in Wirklichkeit ist Philippe Wampfler den Trollen viel ähnlicher, als er sich das selbst eingestehen würde.

    Da du gefragt hast, was dir entgangen ist bzw. was für Deutungen man außerdem anbringen könnte: Soweit ich es beurteilen kann, geht es bei dem Getrolle der von dir genannten User in erster um einen Machtkampf.
    Die getrollten User zeichnen sich allesamt dadurch aus, dass sie sehr entschlossen, bestimmte politische, gendertheoretische etc. Standpunkte propagieren und/oder haufenweise Details aus ihrem persönlichen Leben zur Schau stellen. All dies präsentieren sie einem anonymen Massenpublikum. Sie freuen sich, wenn sie mit ihren Tweets (oder im Fall von Rainer Winkler YT-Videos) Likes und Follower generieren, sind jedoch erbost, wenn negative Rückmeldung kommt. In letzterem Fall folgen schnell Blockierungen, Beleidigungen und Drohung – getragen von der Überzeugung, dass sie ein Recht darauf haben zu bestimmen, in welcher Weise das von ihnen freiwillig Preisgegebene von anderen Usern aufgefasst werden darf.

    Hier befindet sich m.E. der Nucleus des Konflikts: Es ist ein Machtkampf um die Frage, ob man anderen Usern verbieten darf, dass sie dich und dein Tweet- bzw. Postverhalten im Internet lächerlich finden – und sich im Zweifelsfall online zusammenfinden, um gemeinsam über dich zu lachen. Je mehr ein Getrollter der Meinung ist, dieses Recht zu haben (und gar mit Anwalt etc. droht), desto mehr triggert er die Trolle, ihm das Gegenteil zu demonstrieren.

    • DrOll says

      Sehr geehrter Herr Prof. Schnabel, lieber Kollege,

      man sollte evendöll noch hinzufügen, dass ein solcher „Machtkampf“ eigentlich nur gegen User entbrennen kann, die ihre Online-Aktivität grundsätzlich a weng zu ernst nehmen.
      Wer im Internet aus welchen Gründen auch immer von anonymen Nutzern beleidigt und gehänselt wird und da nicht drüber stehen kann und damit nicht klarkommt, der hat immer eine ganz einfache Möglichkeit:
      offline gehen und offline bleiben. Niemand muss eine Twitter-Identität haben. Niemand muss Videos auf YT hochladen. Niemand muss bloggen. Wie Hegels gerade-eben-noch Zeitgenosse so trefflich sagte: Kein Mensch muss müssen.
      Wenn nun aber wer der Ansicht ist, er könne dem Internet unmöglich fernbleiben, weil die online-Aktivität längst zum wichtigsten und wertvollsten Bestandteil der Existenz geworden ist, der nimmt halt die falschen Dinge viel zu ernst. Der hat die falschen Entscheidungen getroffen und macht sich damit sehr angreifbar.
      Freilich sollte jeder in seinem Leben einen Ort haben, an dem er sich frei entfalten und ohne Furcht vor niederschmetternder Kritik oder gar Abneigung er selbst sein und sich selbst darstellen kann – aber wie um alles in der Welt kommt man auf die Irrsinnsidee, das Internet sei ein solcher Ort?

  12. DrOll says

    Grundgütiger.
    Was ist denn bloß ein „Trollnetzwerk“? und was machen die Trolle sich denn für eine „Arbeit“?
    Nein, Philippe, Blödsinn ins Netz zu schreiben, das ist keine Arbeit.
    Und Leute, die ihre Texte so im Internet posizioniren, dass andere Nutzer sie lesen können, Nicht-Nutzer aber auch (ferstest du?), das sind allemal noch keine Mitglieder eines „Netzwerks“ – die meisten kennen sich untereinander gar nicht. Die sprechen auch ihre „Arbeit“ nicht miteinander ab. Was kommt denn als nächstes – wilde Mutmaßungen über einen inneren Kreis der Premium-
    Hater, die im Darknet darüber beratschlagen, wer das nächste hilflose Opfer ihres ungezügelten Hasses werden soll?

    Und wie um alles in der Welt werden faule, selbstgerechte Dummköpfe mit ungezügeltem Geltungsdrang nur zur Zielscheibe von Spott und Hohn? Ja wie und warum nur?
    Um das zu erklären, muss man wirklich tief in die Mutmaßungskiste greifen, das hat ganz gewiss mit prekärne Situationen und Kunstfiguren und so Schmuh zu tun.
    Dass gelacht wird über Leute, die sich in der Öffentlichkeit lächerlich machen, das wäre ja eine viel zu einfache Erklärung, die grefit ja nicht weit genug. Man darf ja das Troll-Netzwerk nicht vergessen, das inzwischen schon Bustouren zum ASB8 organisiert!
    Die Kaschber, die zur Drachenschanze pilgern, müssen ja perfekt vernetzte Hassexperten sein – und nicht einfach Schulkinder in den Ferien, die einem Trend nachlaufen, bis sie sich dann wieder Wasser übern Kopp schütten oder einen Esslöffel Zimtpulver in Muttis Küche schnoben.

    Reiner ist einfach nur ein Knallkopp in der Goldlöckchen-Zone: Dumm genug, um sich im Internet nach Noten lächerlich und unbeliebt zu machen, aber nicht so dumm und kaputt, dass er wegen einer offensichtlichen Störung Mitleid oder Furcht erregt. Halt gerade richtig. Nicht so durch, dass er seinen Kühlschrtank mit Hakenkreuzen verziert und das Internet anschreit, weil er sich von Freimaurern spirituell drangsaliert fühlt, aber auch zu dumm, um die für jeden sonst deutlich ersichtliche Mangelhaftigkeit seiner Fähigkeiten und Kenntnisse zu bemerken und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.
    Und ja, wer sich vor Publikum lächerlich macht, der wird ausgelacht. Und wenn er dann zornig und ausfallend wird, geht die Rumba richtig los.
    Ishaltso.

  13. Kopfnuss Kalli says

    Operation tote Ente abbrechen. Ich wiederhole, Operation tote Ente abbrechen. Wir sind aufgeflogen.

  14. Kurze Frage an den Autoren: Bei welchen Kommentaren musstest Du schmunzeln? Wenn die Antwort ist, bei denen die ich verstanden habe und die nicht von Meta waren, bist Du auf einem guten Weg das Phänomen zu verstehen. Andernfalls würde ich Dir dingend empfehlen Dich zu löschen.

  15. Theren says

    Versteh ich nett, faulenze auch den ganzen Tag, habe aber genug Kohle und sehe dem Drachen beim Untergang zu. WEIL ER ES ZULÄSST!

  16. Nebenaccount says

    Ich für meinen Teil bin Privatier und hoch solvent, woher deine Annahme, Trolle gehörten dem Prekariat an?

  17. Hallo Schule Social Media,

    auch ich werde von diesen VS SSL Drachenlord Mistviechern massiv drangsaliert. Ich habe aufgedeckt, dass es sich um ein Cyberterrornetzwerk, gesteuert durch den BRD Verfassungsschutz, handelt. Die höchste Führungsebene ist dabei das SSL und die Amadeu Antoniostiftung. Man hat mir Daten zugespielt, die eindeutig belegen, dass Rainer Winkler aka Drachenlord der Anführer dieses Netzwerks ist. Er wiederum gibt seine Befehle an Sergio den Übermächtigen weiter, der diese dann ans SSL und die AAS weiterleitet. Und das wird auch noch alles mit unseren Steuergeldern finaziert. Das muss man sich mal vorstellen. Meldet alle Cyberterroristen auf staatenlos.info Kommission 146. Wir werden das an die zuständigen Behörden und die Hohe Hand weiterleiten.

    Danke

    • T.Ischleindeckdich says

      Meddl Loide, Operation 00 WC Frisch. Rüdi hat etzala richtig Scheiße am Arsch, das kann’s nicht sein. Da krieg ich echt zu fill. Des war’s, die Ferlassung wird eingeleitet, Schwör ich euch. Tschau Kakao & Sayonara Matane

  18. brovo says

    Almans mit „anständigen Twitterer“ zu übersetzen grenzt schon an Realitätsverweigerung.

    Das Wort Sifftwitter existiert nicht, doch der verzweifelte Versuch es zu etablieren ist überaus niedlich und zeigt das nicht nur Trolle zuviel Zeit haben.

    1p

    Gruß an Sergio den Übermächtigen.

  19. Kalle says

    Folgt
    @ScurfyEddie

    Grüße gehen raus an Pabler, Gerhard und Sahrer (schön das du wieder da bist #liebe)

  20. Ich paste hier einfach mal meine Gedanken zum Thema, die ich anderswo schon mal lose zusammengefasst hatte:

    Meinen Beobachtungen nach, denke ich, dass da klassische Mobbing-Auslöser dahinterstecken. Es trifft vermehrt die ‚Aufsteiger‘, also in dem Kontext Menschen, die eine gewisse Gruppe erreichen. Die etwas zu sagen haben und gehört werden. Denen man zuhört. Und auch wenn die Arschlöcher auf ihrer Selbstdarstellungs-Seite behaupten, eher nach links zu tendieren, jemand vertritt auch vorgeblich (sie behaupten es sei ja alles nur Satire) nicht dauerhaft eine Einstellung, die deiner persönlichen Einstellung diametral widerspricht. Es sind ja auch keine klassischen Trolle, die des Trollens wegen alle 5 Minuten die Meinung wechseln.
    In der ganzen Gruppierung steckt meiner Ansicht nach marktförmiger Extremismus. Also wie auch in PEGIDA oder der AfD.
    D.h. das sind selbst Leute, die massiv Abstiegs- oder Versagensängste haben und deswegen schlagen die auch vor allem gegen Menschen aus, die sich der Leistungsgesellschaft absichtlich oder notgedrungen entziehen, wie Menschen mit Behinderungen, Genderqueere, Alleinerziehende, Arbeitslose.
    Und es würde auch erklären, warum sie sich vor allem auf jede Form der Solidarität stürzen.
    Die kommen genau aus der Kultur, die u.a. von 4Chan/Krautchan etc ausging.

    • Ja wenn nur irgendwelche Diffusen Ängste bei den Trollen zu Ausdruck kommen, muss man sich ja eigentlich nicht mit ihrer Argumentation auseinandersetzen oder zuzuhören.
      Da reicht es schon, von oben herab die Leute zu therapieren, richtig?

      Nee, das glaube ich ist der falsche Weg

    • FrancescoThotti says

      Liebe Mela,

      Diese tumben Pegidisten und AFDler machen wenn überhaupt einen sehr geringen Anteil aus. Abgesehen davon ist eine Vielzahl der Twitterer zwischen 16 und 25 und somit nicht AFD Schnittmenge. Auch die These mit den massiven Abstiegs- und Versagensängsten halte ich für unzutreffend, da ein großteil der Mitglieder zur Schule geht, studiert oder anderen Tätigkeiten nachgeht. Volker Dohr und Kai Diekmann sind übrigens weiße cis-Männer, die auch Ziel dieser Gruppe waren.

      Noch kur zum Drachenlord. Die massiven Belästigungen des Drachenlords haben durch das eintreten der Kuchenkinder (Kuchentv) eine Dimension erreicht die von vielen Mitgliedern nicht gern gesehen werden. Abgesehen davon hat hier das Interesse insgesamt nachgelassen, was auch zu erhöhten Spannungen mit den „almans“ geführt hat.

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