Suche statt Archiv – digitale Datenablage #edupnx

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Kürzlich hat eine iPad-Klasse auf einem Podium erzählt, wie wichtig eine guter Ordnung der Dateien sei. Sprechende Namen seien wichtig, damit sie Dateien sofort wieder fänden. Bei dieser Schilderung junger Menschen wurde mir klar, wie anders ich mich aufgrund meiner digitalen Arbeit heute orientiere.

Schon vor drei Jahren, als ich darüber schrieb, wie man im digital effizient arbeitet, war eines der Prinzipien »suchen statt archivieren«. Das hat sich bei mir noch stärker in diese Richtung entwickelt.

Ich benutze verschiedene Ablagesysteme, der Häufigkeit nach:

  • Google Drive
  • Evernote
  • Dropbox
  • iCloud
  • OneDrive

Bei allen habe ich die Bezahlversion, weil ich schon an Limiten gestoßen bin. Viele Dateien speichere ich an mehreren Orten – aber ohne großes System. Ich finde die relevanten Dateien, indem ich auf meinem iPhone oder auf dem Laptop mit Spotlight nach Inhalten suchen (oft auch mit Google im Netz). Dateinamen verwende ich dafür nicht mehr, physische Speichermedien aus Prinzip auch nicht mehr – keine USB-Sticks, keine externen Harddisks.

So arbeite ich auch in der Schule. Das spart aus meiner Sicht Zeit und Frustration. Und ermöglicht darüber hinaus Zufallsfunde, die kreative Schübe auslösen.

The Quest – Serendipity

 

The Author

philippe-wampfler.ch

1 Kommentar

  1. Im Normalfall speichere ich dort, wo ich produziere. Manchmal exportiere ich Medien über webDAV in einen Onlinespeicher (Tipp: myCloud der Swisscom oder Magenta Cloud der dt. Telekom).

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