Was man von der Lesesucht-Debatte im 18. Jahrhundert lernen kann
Die Lesesucht ist ein thörigter, schädlicher Mißbrauch einer sonst guten Sache, ein wirklich großes Übel, das so ansteckend ist, wie das gelbe Fieber in Philadelphia; sie ist die Quelle des sittlichen Verderbens für Kinder und Kindes Kinder. – Johann Gottfried Hoche, »Vertraute Briefe über die jetzige abentheuerliche Lesesucht« (1794) Im 18. Jahrhundert kritisierte eine Reihe von … Was man von der Lesesucht-Debatte im 18. Jahrhundert lernen kann weiterlesen
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